| Schulgeschichte |
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| Sonntag, 04. Oktober 2009 um 12:11 Uhr |
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Kleine Schulgeschichte der Johannesschule Die 56 Jahre alte Johannesschule ist die Hauptschule der Stadt Willich. Sie hat als einzige von ehemals vier Hauptschulen den Strukturwandel in der Stadt überstanden. Durch das folgende Anwachsen der Schülerzahl auf über 600 Kinder und Jugendliche wurde in den letzten zehn Jahren der Neubau von drei modernen Erweiterungsbauten erforderlich, die heute das Erscheinungsbild der Schule prägen. Außerdem wird zur Unterbringung der Orientierungsstufe das Gebäude der ehemaligen Anrather Volksschule an der Allee mit benutzt. Die Schule verfügt nun über sehr gut ausgestattete Fachräume für Physik, Chemie, Biologie, Musik, Informatik, Technik und Hauswirtschaft sowie eine neue Turnhalle. Im Schülercafé, geleitet und eingerichtet von einer Sozialpädagogin und einem Schülerteam, können sich die Schülern/innen während der Pausen und z.T. auch nach dem Unterricht aufhalten. Durch eine Reihe von „schulscharfen Einstellungen“ und das Ausscheiden von älteren Lehrern/innen wurde das Lehrerkollegium stark verjüngt, was für frischen Wind an der Schule sorgte. Zu Beginn des Schuljahres 2006/07 wurde die Johannesschule in eine Ganztagsschule (zunächst nur für die 5./6. Klassen) umgewandelt. 2010 wird mit der Klassenstufe 10 der letzte Jahrgang den Ganztagsbetrieb aufnehmen.
Aus der Schulgeschichte: 1951 Grundsteinlegung für die achtklassige katholische Volksschule auf dem „Hissen Bendchen“ in Anrath 1952 Einweihungsfeier am 31. Juli 1952 mit Bürgermeister Willi Krebs, Gemeindedirektor Teschen, Pastor Harff und Schulleiter Daniel Esch 1954 Der Anrather Gemeinderat gibt der Schule den Namen ihres Pfarrpatrons „Johannes“ und der Straße, die an der Schule vorbei führt, den Namen „Johannesstraße“. Im Schuljahr 1966/67 werden 594 Schüler in 14 Klassen unterrichtet. Grundsätzlich werden ab 3. Schuljahr Jungen und Mädchen getrennt. Zum Lehrerkollegium gehören 6 Damen und 5 Herren. 1963 übernimmt Herbert Höppe die Schulleitung von dem in Pension gehenden Rektor Esch. 1968 Im Zuge der Schulreform wird die Johannesschule aus der kath. Volksschule in eine Gemeinschaftshauptschule umgewandelt. 1981 wird der Förderverein gegründet. Vorsitzende werden die Herren Justen, Perseke und Ehmann. 1989 Nachfolger von Herbert Höppe als Schulleiter wird Hans-Dieter Hagedorn. Zwischen 1988 und 1996 werden die Hauptschulen in Neersen, Willich und Schiefbahn geschlossen. In Willich wird eine Gesamtschule errichtet. 2000 wird die Schulleitung von Hans-Gerd Segerath übernommen. Am 19.5.2001 feiert die Schulgemeinde der Johannesschule in einem großen Zirkuszelt auf dem Schulhof ihr 50jähriges Jubiläum. Durch das starke Anwachsen der Schülerzahl in den letzten 10 Jahren wird die Errichtung von neuen Schulgebäuden und der lang ersehnten Turnhalle erforderlich. Mit der 3. Erweiterungsphase 2005 ist der Ausbau der Schule (vorerst) abgeschlossen |


